Emotionale Diskussion bildet ein breites Spektrum an Verkehrsproblemen in der Niederheide ab

Ein gelungenes Beispiel für Bürgerbeteiligung in der Niederheide

14.02.2013 | Christian Comteße | CDU Stadtverband Hohen Neuendorf

Auch emotional wurde die Diskussion um eine weiter Verkehrsplanung in der Niederheide mit der CDU geführt. Viele der etwa 50 interessierte Anwohner der Niederheide, die am Mittwoch Abend in die Grundschule an der Niederheide in Hohen Neuendorf gekommen waren, haben munter mitdiskutiert. Zu ihnen gesellte sich auch der CDU-Bundestagskandidat Uwe Feiler. Er nahm als Gast an der Veranstaltung teil, um sich selbst ein Bild von der Diskussion vor Ort zu machen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stand ein breiterer Ausbau der Bahnunterführung in der Karl-Marx-Straße und die unbefriedigende Verkehrssituation in der Niederheide insgesamt. Hierzu trugen Marcel Dieck und Mario Schulz vor und der Fraktionsvorsitzende, Steffen Apelt, leitete die Disussion. Eine Mehrheit der Teilnehmer sprach sich am Ende für eine Erweiterung bzw. Aufweitung der Bahnbrücke in die Niederheide aus. Zudem informierte im zweiten Teil der Sachkundige Einwohner, Christian Wolff, über die bedenkliche Verkehrssituation rund um Grundschule in der Niederheide. Daraus resultieren zahlreiche Gefahrensituationen für die Schüler der Grundschule. Eine nachhaltige Schulwegsicherung ist damit in der Goethestraße vor der Schule somit unmöglich. Die CDU fordert einen geregelten Straßenübergang mit Verkehrsinsel und ein absolutes Halteverbot vor der Schule. Der Bürgermeister hat sich dazu bislang nicht bewegt.