MIT-Brandenburg fordert schnelle und unbürokratische Hilfe für von Corona-Maßnahmen betroffenen Betriebe

Uwe Feiler MdB
Uwe Feiler MdB
„So belastend die Einschnitte sind, so notwendig sind sie leider angesichts der dramatischen Entwicklung geworden“, kommentiert der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Brandenburg (MIT) PStS Uwe Feiler MdB die gestrigen Beschlüsse der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten zur Corona-Pandemie. 

Feiler weiter: „Es muss uns in den nächsten Wochen gelingen, die Infektionskurve deutlich abzuflachen. Dazu ist es leider notwendig, dass jeder seinen Beitrag durch Reduzierung privater Begegnungen leistet, um Wirtschaft, Schulen und Kitas am Laufen halten und noch heftigere Einschnitte vermeiden zu können. Umso mehr ist anzuerkennen, dass die von den Einschränkungen betroffenen Betriebe, Vereine und Einrichtungen einen besonderen gesellschaftlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Für viele von ihnen sind diese Einschnitte existenziell. Deshalb ist die beschlossene Wirtschaftshilfe in Höhe von bis zu 10 Milliarden Euro richtig. Wichtig ist, dass sie den betroffenen Betrieben schnell und unbürokratisch gezahlt werden.“ Wichtig sei ihm auch, dass jetzt zeitnah Konzepte entwickelt würden, die in den Herbst- und Wintermonaten die Kontaktpflege zu den besonderen Risikogruppen wie z.B. den Menschen in Alten- und Pflegeheimen ermöglichen.

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