Uwe Feiler MdB: Die Funklöcher in Liebenwalde im Ortsteil Neuholland sowie im Ortsteil Liebenthal werden geschlossen

Uwe Feiler, MdB
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Gute Nachrichten für die Teilnehmer an der Aktion „Wir jagen Funklöcher“:

Uwe Feiler, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Oberhavel und das östliche Havelland, freut sich sehr über diese Nachricht: „In Liebenwalde kommen zwei Neubaustandorte von Mobilfunkmasten hinzu. Der Ortsteil Liebenthal und der Ortsteil Neuholland werden zukünftig von einer schnellen LTE-Versorgung profitieren. Ein wichtiger Schritt für die bleibende Attraktivität des ländlichen Raums.“

Die Telekom wird weitere 180 Bewerbungen in ihr Ausbauprogramm 2021/2022 aufnehmen und mit LTE versorgen. „Ich freue mich für die Kommunen, die sich an ‚Wir jagen Funklöcher‘ beteiligt haben und die jetzt zum Zug kommen“, sagt Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland. „Wir werden die Zahl der Masten, die wir im Rahmen von ‚Wir jagen Funklöcher‘ bauen, auf über 300 steigern. Eigentlich waren wir von 50 Gewinnern ausgegangen, aber wegen des großen Erfolgs und der riesigen Beteiligung in ganz Deutschland werden wir jetzt sechsmal mehr Masten bauen. Es zeigt sich, dass, wenn Politik, Bürger und Anbieter an einem Strang ziehen, auch besonders herausfordernde Funklöcher beseitigt werden können.“

Mit den zusätzlichen 180 Zusagen unterstreicht die Telekom, wie wichtig ihr die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Gemeinden im Mobilfunkausbau ist. Bereits im Februar hatte die Telekom die ersten 50 Gewinner bekanntgegeben, die noch in diesem Jahr einen Funkmast bekommen sollen. Mit Vielbach und Dettelbach sind in zwei dieser Gemeinden die Funkmaste bereits in Betrieb und das Funkloch geschlossen. In den 50 weiteren Gewinner-Kommunen, die im April bekanntgegeben wurden, soll der Ausbau ebenfalls noch in diesem Jahr starten.

So gehts weiter bei den zusätzlichen 180 Gewinner-Bewerbungen:

Die Funknetzplaner der Telekom haben die von den Kommunen vorgeschlagenen Mobilfunk-Standorte bereits geprüft. Ab Ende des Jahres werden Vor-Ort-Termine stattfinden, um festzustellen, ob der Standort tatsächlich nutzbar ist. Anschließend wird ein Mietvertrag zwischen Telekom und der Kommune bzw. dem Standortbesitzer abgeschlossen. Danach beginnt der Bau des Mobilfunkmasts.

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