Der für den Landkreis Oberhavel direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler (CDU) begrüßt die Umsetzung der "Modellregion Oranienburg" zur Beseitigung und Räumung von Kriegsaltlasten in Oberhavels stark betroffener Kreisstadt.

"Die Modellregion ist ein großartiger Erfolg für die Menschen vor Ort, an dem auch der Bund seinen Anteil hat. Dieser stellt Mittel in Höhe von 40 Millionen Euro für die systematische Suche nach Kampfmitteln zur Verfügung. Der Bund übernimmt 50 Prozent der Kosten unter der Voraussetzung, dass das Land in gleicher Höhe seine Mittel aufstockt. Ich danke insbesondere meinen Bundestagskollegen Eckhard Rehberg und André Berghegger, die mich bei meinem jahrelangen Einsatz für unsere Heimat so stark unterstützt haben", so Feiler.

Uwe Feiler geht mit seiner Forderung aber über den aktuellen status quo hinaus. Oranienburg sollte vor dem Hintergrund der historischen und außergewöhnlichen Belastungen, die durch die Beseitigung der Rüstungsaltlasten entstanden sind und auch weiter anstehen, in Zukunft gänzlich durch Land und Bund von den Kosten freigestellt werden. Von Bundesseite stünden genügend Mittel zur Verfügung.     

"Insbesondere freut es mich, dass inzwischen auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz die Ernsthaftigkeit des Themas für Oranienburg und Umgebung erkannt hat und sein persönliches Kommen zur Auftaktveranstaltung "Modellregion Oranienburg" in der kommenden Woche angekündigt hat", so Feiler weiter. 

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