Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Oberhavel/Osthavelland Uwe Feiler bezeichnete in einer Presseinformation die Städtebauförderung als „eine außerordentlich erfolgreiche und bewährte Gemeinschaftsleistung von Bund, Ländern und Kommunen.“ Sie unterstützte Städte und Gemeinden insbesondere beim demografischen, sozialen und ökonomischen Wandel sowie beim Klimaschutz. Die Koalition habe die Förderung des Städtebaus in Umsetzung des Koalitionsvertrages daher bereits in 2014 auf 700 Millionen Euro massiv aufgestockt. Als Bundesfinanzhilfe zur Städtebauförderung würden hiervon 650 Millionen Euro eingesetzt, sowie 50 Millionen für Nationale Projekte.  

Der CDU-Bundestagsabgeordnete fasste die Leistungen  in einer Aufstellung zusammen, mit denen in den vergangenen 10 Jahren Kommunen des Ost-Havellandes aus dem Städtebauförderungsprogramm des Bundes gefördert worden sind:  

· Falkensee erhielt 1.344 Mio. Euro für die Zentrums-Sanierung und -Entwicklung aus dem Programm „Sanierung und Entwicklung Ost“.

· Ketzin/Havel erhielt 2.530 Mio. Euro für die Sanierung und Entwicklung der Altstadt sowie 149.000 Euro für die Sanierung und Entwicklung des Dorfkerns in Tremmen aus dem Programm „Sanierung und Entwicklung Ost“.

· Nauen erhielt insgesamt 9.549 Mio. Euro für die Sanierung und Entwicklung der Altstadt aus den Programmen „Denkmalschutz Ost“ und „Sanierung und Entwicklung Ost“ sowie 250.000 Euro aus dem Programm „Soziale Stadt“.

· Wustermark erhielt für die Sanierung und Entwicklung des Alten und Neuen Ortskerns Priort 52.000 Euro und für die Sanierung und Entwicklung des Ortskerns Elstal 1.363 Mio. Euro aus dem Programm „Sanierung und Entwicklung Ost“

 

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