Uwe Feiler besucht "einen der schönsten Orte Brandenburgs"

20 Jahre Altstadtsanierung in Gransee

Als „Perle Brandenburgs“ bezeichnete der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler am Freitagabend die mittelalterliche Kleinstadt Gransee, in seiner Grußwortrede anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Altstadtsanierung. Landrat Egmont Hamelow verriet den Granseern, dass er immer wieder gerne nach Gransee kommt, und die Stadt als „lebens-und liebenswert“ empfindet. Mehr als 500 Menschen hatten sich versammelt, um den Worten der Festredner in der St.-Marienkirche zu lauschen, nachdem sie zuvor gemeinschaftlich hinter zwei Pferdewagen durch die Altstadt marschierten, und direkt im Anschluss Zeugen der Eichenpflanzung auf dem Platz der Jugend wurden. Die Vorsitzende des Amtsauschusses, Christin Zehmke, trat im historischen Kleid vor das Rednerpult – sie betonte, wie wichtig es sei, sich im eigenen Umfeld wohlzufühlen. Amtsdirektor Frank Stege ließ in seiner Rede noch einmal Revue passieren, und schaute auf 20 Jahre Sanierung der Altstadt zurück. Er erinnerte an einige Projekte auf, die nach erfolgreicher Fertigstellung Gransee seinen einen einzigartigen Charme verleihen. Die Baumpflanzung wurde ähnlich wie vor 200 Jahren dargestellt, als in Gransee abermals eine Eiche gepflanzt wurde. Amtsdirektor Frank Stege, der die Rolle des Königs übernahm sowie Landrat Egmont Hamelow und das Gefolge schlüpften extra in ihre historischen Kostüme um das Schauspiel auf dem Platz der Jugend möglichst originalgetreu aufzuführen. Gransees stellvertretender Bürgermeister Klaus Pölitz begleitete das Szenarium als Erzähler. Der Chor der evangelischen Kirchengemeinde, ebenfalls historisch kostümiert, stimmte gemeinsam mit einigen Stadtverordneten ein Lied an. Nach dem offiziellen Teil der Festveranstaltung feierten Uwe Feiler und Ehefrau mitten unter den Granseern all das, was in den vergangenen 20 Jahren in dem historischen Städtchen geschaffen wurde und Gransee zu dem macht, was es heute ist - liebens- und sehenswert. 

 

Nach oben