Uwe Feiler (CDU): Miteinander statt gegeneinander –Ortsumgehung Fürstenberg muss endlich realisiert werden

Gemeinsame Aktion mit Henryk Wichmann auf dem Wasserfest Fürstenberg

 
Havelaue. „Wir sitzen alle in einem Boot!“, das ist am kommenden Wochenende bei der Spaßbootregatta im Rahmen des Wasserfestes in Fürstenberg durchaus wörtlich zunehmen. Nach wie vor leidet die Stadt an der Havel unter dem Straßenverkehr, der auf der B 96 das Nadelöhr zwischen Baalensee und Röblinsee passieren muss. „Täglich ertragen die Einwohner der Altstadt den Lärm und den Dreck von 10.000 Fahrzeugen, darunter 1.000 LKW, dabei sollte laut Bundesverkehrswegeplan Fürstenberg genauso wie Gransee und Löwenberg im Zuge des B 96-Ausbaus eine Ortsumfahrung bekommen. Seit 10 Jahren ist nichts passiert, die Vordringlichkeit der Baumaßnahme wurde sogar wieder zurückgestuft“, erläutert der Bundestagskandidat der CDU Uwe Feiler die Hintergründe. „Das ist unerträglich, es muss endlich etwas geschehen.“

 
Das Brandenburger Wasserfest in Fürstenberg am 12. und 13. Juli nehmen Christdemokrat Feiler und der Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann aus Templin deshalb zum Anlass, die Bürgerinitiative „B 96 raus“ auf ihre Weise bei der Regatter mit einem echten „Blickfang“ zu unterstützen.
„Wir wollen die Medien und die Verantwortlichen auf die Dringlichkeit der Baumaßnahme aufmerksam machen. Unsere Botschaft ist: Politiker aus Bund und Land müssen hier miteinander, statt gegeneinander für die berechtigten Interessen der Bürger in Oberhavel arbeiten“, fordern Feiler und Wichmann. „Die Ortsumgehung ist für die Tourismusförderung der Stadt Fürstenberg und die Lebensqualität seiner rund 4.500 Einwohner unverzichtbar. Die Planungen dazu müssen schnellstens vorangetrieben werden. Dabei können die Fürstenberger auf unseren Einsatz zählen.“

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