Uwe Feiler MdB: Bundeshaushaltsplan 2021 steht stark im Zeichen der Corona-Pandemie

Uwe Feiler MdB
Uwe Feiler MdB
Im Deutschen Bundestag wurde diese Woche über den Bundeshaushalt 2021 und den Finanzplan bis 2024 debattiert. Auch die Haushaltswoche stand im Zeichen der Corona-Pandemie, da die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise und die umfangreichen Maßnahmen, die im Hinblick auf die Bekämpfung der Corona-Krise erforderlich sind und den Bundeshaushalt vor große Herausforderungen stellen. Da die Bundesregierung unter Führung der CDU in wirtschaftlich guten Zeiten Vorsorge getroffen und eine vorausschauende Haushaltspolitik etabliert hat, kann in der Krise nun entschlossen und effektiv gehandelt werden.

Dazu der Bundestageordnete für Oberhavel und das östliche Havelland, Uwe Feiler: "Jetzt ist es wichtig mit einer Investitionsoffensive den Auswirkungen der Krise entgegen zu treten und das Land für die Zukunft stark zu machen. Daher stehen Digitalisierungs- und Zukunftsprojekte im Mittelpunkt des kommenden Haushaltsjahres 2021. Die geplanten Investitionen in eine moderne Infrastruktur und einen klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft sowie in Digitalisierung, Bildung und Forschung bieten die Chance gestärkt aus der Krise hervorzugehen." 

Für die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sowie die Entwicklung des ländlichen Raums sollen im kommenden Jahr insgesamt 7,661 Milliarden Euro zur Verfügung stehen - das wäre der größte Haushalt in der Geschichte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990. "Besonders freue ich mich über das Vorhaben, die Mittel für die Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik deutlich zu erhöhen. Dies würde uns ermöglichen, noch stärkere Akzente für die Zukunft zu setzen", so Uwe Feiler, der auch Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft ist. 

Wesentliche Punkte im Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sind unter anderem Programme für nachhaltige Landwirtschaft, die Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Räumen und für den Stallumbau zur Verbesserung des Tierwohls. Darüber hinaus bildet die Umsetzung der neuen Düngeverordnung mit Investitionen in Maßnahmen zur Aufbereitung/Separierung von Gülle in Kleinanlagen, emissionsarmen Ausbringungstechnik für Gülle sowie dessen Lagerung einen Schwerpunkt. 

Nach oben