Uwe Feiler MdB: „Endlich kommt Bewegung in die Umsetzung der Umfahrung B96 Fürstenberg“

„Ein Vorschlag des Landesministeriums für für Infrastruktur und Landesplanung liegt auf dem Tisch. Jetzt gibt es eine Grundlage, über die diskutiert werden kann. Endlich kommt die durch mich deutlich eingeforderte Bewegung in die überaus wichtige Infrastrukturmaßnahme. Umso mehr entsetzt es mich, dass die Bundestagsfraktion der Partei Bündnis 90 die Grünen mit ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, den so dringend erforderlichen Ausbau der Bundesstraße 96 auf ihrer Website noch immer zu den „Top-30 der fragwürdigsten Wahlkreisprojekte“ zählen.“

Uwe Feiler MdB fordert für Brandenburg eine Corona-Strategie mit vernünftiger Perspektive für ortsansässige Unternehmen

"Wir stehen an einem kritischen Punkt in der Corona-Pandemie", erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Brandenburg (MIT), Uwe Feiler. "Die Infektionszahlen steigen und es wird noch eine Weile dauern, bis genügend Impfstoff zur Verfügung steht, um das Infektionsgeschehen endgültig unter Kontrolle zu bringen. Andererseits dauert die Pandemie bereits so lange, dass die Menschen sich nach Normalität sehnen, Beschränkungen in Frage stellen und die Wirtschaft vielerorts vor dem Aus steht. Es ist höchste Zeit für pragmatische, wissenschaftsbasierte und lebensnahe Konzepte", fordert Feiler.

 

Mit den umfangreichen Wirtschaftshilfen des Bundes seien zum Teil die Folgen der Corona-Krise für die Unternehmen abgefedert worden. Aber langsam seien viele Betriebe trotzdem am Ende. Die Rücklagen seien aufgebraucht, die Hilfen gleichen nicht alle Kosten aus und die Zukunft sei ungewiss. Die Firmen bräuchten ab sofort eine verlässliche Perspektive. Die Dauer der Pandemie bringe uns jedoch auch eine Chance, so Feiler weiter. Es gebe bereits vielversprechende Strategien.

Austauschschüler aus den USA möchten Deutschland entdecken Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler unterstützt die Gastfamiliensuche für US-amerikanische Austauschschüler

Im August/September 2021 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland, die Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) sind. Das PPP ist ein Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird und nach pandemiebedingtem Aussetzen im letzten Jahr 2021/22 wieder stattfinden soll. 

Freudige Nachricht - 2,4 Millionen Euro für Oranienburg aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" (SJK)

 Oranienburg erhält eine Millionen-Förderung des Bundes. Zusammen mit den Eigenmitteln der Stadt können so insgesamt 5,25 Millionen Euro investiert werden. Dazu der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhavel und das östliche Havelland, Uwe Feiler: "Ich freue mich riesig für Oranienburg und den zukünftigen Schul- und Sportcampus im OT Friedrichsthal. Mit dem Ersatzneubau einer Sporthalle, der integrierten Vereinsnutzung sowie der Errichtung von Außensportanlagen wird sich ein herausragendes Konzept mit Hilfe des Bundes umsetzen lassen".

 

Uwe Feiler MdB teilte sogleich die Freude mit dem Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Alexander Laesicke: "Oranienburg ist eine der am schnellsten wachsenden Städte im ganzen Land Brandenburg. Neben der allgemeinen Infrastruktur müssen hier auch die weichen Standortfaktoren im gleichen Maße mitwachsen. Eine Beteiligung des Bundes am Schul- und Sportcampus hilft uns erheblich weiter, auch dank der fleißigen Unterstützung des Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler."

Spargelanbau muss auch in Zukunft in Brandenburg möglich sein!

Zur Mitteilung des NABU Brandenburg gegen den Landkreis Oberhavel gerichtlich vorzugehen und den Spargelanbau in Schutzgebieten unterbinden zu wollen erklärt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Oberhavel und das östliche Havelland, Uwe Feiler: "Spargel zählt zu den bekanntesten regional produzierten Gemüsesorten in Brandenburg, zeichnet sich durch hohe Qualität aus, stärkt die Wertschöpfung im ländlichen Raum und muss deshalb auch in Zukunft seinen Platz in Brandenburg haben", so Feiler. 

ANTRAGSTELLUNG FÜR ÜBERBRÜCKUNGSHILFE III IST GESTARTET

 Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III ist seit heute Nachmittag freigeschaltet und online. Unternehmen, die von der Corona Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, können für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis 1,5 Millionen Euro erhalten. Diese muss nicht zurückgezahlt werden. Die endgültige Entscheidung über die Anträge und die reguläre Auszahlung durch die Länder wird ab März erfolgen. Bis dahin können Unternehmen Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen von bis zu 400.000 Euro starten ab dem 15. Februar 2021. 

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III erfolgt über die bundesweit einheitliche Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Lebensfremde Ansichten des BUND werden den wichtigen Ausbau der B96 nicht stoppen

In einer Mitteilung des BUND wurde kürzlich auf einen Katalog hingewiesen. In diesem taucht der Ausbau der B96 als eines der zwölf unökologischsten und unwirtschaftlichsten Fernstraßenprojekte in Deutschland auf. Dazu der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhavel und das östliche Havelland, Uwe Feiler: „Die Aussagen des stellv. Vorsitzenden des BUND in Brandenburg sind völlig lebensfremd. Die Bundestraße ist die wichtigste Verbindung zwischen der Metropole Berlin/Brandenburg und Nordostdeutschland mit dem Zugang zu Skandinavien. Dieses Großprojekt, deren Bedeutung auch in Mecklenburg-Vorpommern nicht bestritten wird, als regionales Projekt zu bezeichnen ist schon hanebüchen. Die B96 ist eine echte Lebensader für die Region und darüber hinaus.“

MEHR ALS 250 MIO. EURO FÖRDERUNG DER FFW WURDEN UNTERNEHMEN UND PRIVATEM HAUSHALTEN IN OBERHAVEL UND IM HAVELLAND BEWILLIGT

Die Corona-Pandemie ist eine ernsthafte Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft. Insbesondere in der Wirtschaft sind die Auswirkungen der Pandemie spürbar und belasten private Haushalte sowie Unternehmen gleichermaßen. Umso erfreulicher ist die Nachricht, dass die bundeseigene Förderbank KfW 254,9 Mio. Euro bewilligen konnte. Davon wurden 143,4 Mio. Euro für Oberhavel und 111,5 Mio. Euro für das Havelland bewilligt.

UWE FEILER MDB: KINDERRECHTE IM GRUNDGESETZ

Die Ergänzung der Kinderrechte im Grundgesetz ist ein lang diskutiertes Thema. Die Union versprach im Bundestagswahlkampf 2017 sich für die Kinderrechte einzusetzen und auch in den Koaltionsvertrag aus dem Jahr 2018 wurden die Rechte der Kinder aufgenommen.

Am 11. Januar 2021 hat sich die Arbeitsgruppe von Union und SPD auf eine Regelung zur ausdrücklichen Aufnahme von Kinderrechten im Grundgesetz verständigt. 

 

Der CDU/CSU-Fraktion war es wichtig die Bedeutung der Familie und die Rechte der Eltern nicht zu minimieren. Deshalb wirkt der neue Gesetzesentwurf als eine ergänzende und nachgeordnete Funktion, die nur ausnahmsweise dort zum Tragen kommt, wo die Erziehung durch die Eltern letztlich ausfällt. Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt.

 


Uwe Feiler MdB: „50.000€ für die Kita Regenbogen in Zehdenick aus dem Bundesprogramm ‚Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist‘“

Mit 50.000€ wird die Kita Regenbogen in Zehdenick vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ unterstützt. Mit dem Programm soll die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in Kitas gefördert werden.

Uwe Feiler MdB: Großer Erfolg für eine ganze Region - 2,4 Millionen Euro Förderung für das Ofen- und Keramikmuseum in Velten

In dieser Woche hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur- und Medien, Frau Staatsministerin Prof. Monika Grütters, bekannt gegeben, dass das Ofen- und Keramikmuseum Velten 1,2 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland" erhalten soll. Die Mittel sollen zur Sanierung und Ertüchtigung des Denkmals Kachelofenfabrik Velten als Musemsstandort eingesetzt werden.

 

Uwe Feiler MdB: „Jahressteuergesetz 2020: Wir stärken unsere Ehrenamtler!“

In Deutschland engagieren sich 31 jährlich Millionen Menschen freiwillig und leisten damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Daher hat der Deutsche Bundestag vergangene Woche mit dem Jahressteuergesetz ein Paket zur Stärkung von Vereinen und Ehrenamtlichen beschlossen. Durch Steuerentlastungen und Bürokratieabbau soll die unverzichtbare Arbeit von Ehrenamtlern erleichtert werden. 

Uwe Feiler MdB: Der Bund verlängert die Mittel zur Beseitigung alliierter Kampfmittel bis Ende 2023. 34 Millionen Euro stehen noch zur Verfügung.

„Seit 2015 beteiligt sich der Bund an den Kosten der Beseitigung alliierter Weltkriegsmunition. Er übernimmt 50 Prozent der Kosten unter der Voraussetzung, dass das Land in gleicher Höhe seine Mittel aufstockt. Die Fortführung des Hilfsfonds des Bundes über das Jahr 2021 hinaus war das Ziel. Im engen Kontakt mit meinen Kollegen im Haushaltsausschuss, Eckardt Rehberg MdB und André Berghegger MdB, haben wir dieses Ziel erreicht. Ein großer Erfolg, gerade auch für Städte wie Oranienburg.“, erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhavel und das östliche Havelland, Uwe Feiler.  

Uwe Feiler MdB: Erhalt und Wiederaufbau klimastabiler Wälder ist eine Generationenaufgabe – 500 Millionen Euro für Waldeigentümer

Vor dem Hintergrund der künftigen Nachhaltigkeitsprämie zur Unterstützung der Waldeigentümer mit 500 Millionen Euro zeigt sich Uwe Feiler MdB erfreut und erklärt: "Der Dürresommer der letzten Jahre hat zu gravierenden Waldschäden geführt. Daher sind viele Waldeigentümer nicht mehr in der Lage die benötigten Mittel für eine zügige Wiederbewaldung aufzubringen. Ich begrüße die Unterstützung der Waldeigentümer durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft außerordentlich."

Faktenblatt zum 3. Bevölkerungsschutzgesetz

Heute beschließen wir das 3. Bevölkerungsschutzgesetz im Deutschen Bundestag. Hunderte von Briefen, E-Mails und Anrufen haben mich dazu in den vergangene Tagen erreicht.

Mit diesem Gesetz bilden wir die Rechtsgrundlage für die erforderlichen Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Klar ist: Alle Maßnahmen sind nur zeitlich begrenzt möglich und sobald diese Pandemie eingedämmt werden konnte, wird der Deutsche Bundestag auch die epidemische Lage von nationaler Tragweite wieder aufheben. Weitere Informationen finden Sie im angehängten Faktenblatt. 

Mehr als 50 Mio. Euro Corona-Hilfen der KfW für Unternehmen in Oberhavel und im Havelland

Die Corona-Pandemie ist eine ernsthafte Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft. Insbesondere in der Wirtschaft sind die Auswirkungen der Pandemie spürbar und belasten Beschäftigte sowie Unternehmen. Daher hat sich die CDU- geführte Bundesregierung gleich zu Beginn der Pandemie auf ein weitreichendes Maßnahmenbündel verständigt, um Arbeitsplätze zu sichern und Unternehmen zu unterstützen. Das Ziel ist es, Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler schnellstmöglich mit ausreichend Liquidität auszustatten, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise so gering wie möglich zu halten. Dafür werden Hilfskredite in erheblichen Umfang über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung gestellt. Seit dem Beginn der KfW-Corona-Hilfen am 23. März 2020 konnten zehntausende Unternehmen mit Krediten des Bundes im Kampf gegen die Folgen der Pandemie unterstützt werden. Am Ende des 3. Quartals 2020 sind etwa 90.000 Kreditanträge für die KfW- Corona-Hilfe für Unternehmen bei der KfW eingegangen. In diesem Zusammenhang wurden Zusagen im Umfang von 45,4 Mrd. Euro gemacht. Vor allem der deutsche Mittelstand profitiert von der KfW-Corona-Hilfe. 97% der Anträge kamen von kleinen und mittleren Unternehmen, 99% davon waren Kredite mit einem Volumen bis 3 Mio. Euro.

Uwe Feiler MdB: Der Nutri-Score kommt! Bundesrat stimmt Verordnung von Bundesministerin Klöckner zu

Nach der heutigen Zustimmung des Bundesrates zu einem Verordnungsvorschlag von Bundesministerin Julia Klöckner kann das erweiterte Nährwertkennzeichen Nutri-Score in Deutschland voraussichtlich ab Anfang November 2020 eingeführt und von Unternehmen rechtssicher auf Ihren Produkten verwendet werden. Der Nutri-Score ermöglicht es, die Nährwerteigenschaften eines Lebensmittels einfach und schnell zu erfassen und verschiedene Produkte hinsichtlich ihres Nährwertes miteinander zu vergleichen.

„Zu gut für die Tonne!“- Bundespreis 2021 für Lebensmittelwertschätzung und gegen Lebensmittelverschwendung

 Lebensmittelverschwendung ist ein weltweites Problem: Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen gehen etwa ein Drittel der produzierten Lebensmittel verloren. Da in Deutschland jährlich im Schnitt 11 Mio. Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden, setzt sich die Bundesregierung schon seit Jahren aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein. Mit dem Wettbewerb „Zu gut für die Tonne!“ wird das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auch im Jahr 2021 wieder Projekte zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung auszeichnen. Der Bundespreis 2021 legt den Fokus auf den Zusammenhang zwischen unserer Lebensmittelverschwendung und der Erderwärmung. Denn für die Produktion, Verarbeitung, Lagerung und den Transport von Lebensmitteln werden wertvolle Ressourcen wie Wasser, Ackerboden und Energie benötigt und Treibhausgase wie CO2 freigesetzt. Werden Lebensmittel dann weggeworfen, hat dies auch negative Auswirkungen auf das Klima.