Feiler/Steineke: Situation an der B5 in Nauen nicht zumutbar

Havelländer Abgeordnete wenden sich an den Landesbetrieb Straßenwesen

Uwe Feiler, MdB
Uwe Feiler, MdB
Berlin, 21. März 2017. Die Bundestagsabgeordneten für das Havelland, Uwe Feiler und Sebastian Steineke, haben sich bezüglich der Bauarbeiten an der B5 bei Nauen gemeinsam an den zuständigen Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg gewandt. Neben Einwohnern der Stadt Nauen hatte insbesondere der CDU-Bürgermeisterkandidat Eckart Johlige die Abgeordneten um Unterstützung gebeten.  

„Die Situation an der B5 in Nauen ist für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht mehr zumutbar. Dies nicht nur, weil die Straße seit Monaten deutlich länger als ursprünglich geplant gesperrt ist, sondern vor allem auch wegen der zusätzlichen Belastungen in der Innenstadt, die wegen der notwendigen Umleitung der Fahrzeuge, zu denen auch Schwerlasttransporte zählen, entstanden sind,“ so Feiler und Steineke.   Die Abgeordneten möchten vom Landesbetrieb wissen, welche Gründe - außer der Witterung - für die Verzögerung ausschlaggebend waren, wie hoch die dadurch entstandenen Mehrkosten sind und wie teuer eine notwendige Sanierung der Straße in der Innenstadt aufgrund der jetzt bereits sichtbaren Schäden wird. „Die Nauener haben zurecht ein Bedürfnis nach Antworten auf diese Fragen,“ erläuterten sie ihre Initiative abschließend.

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