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02.02.2017, 08:50 Uhr
Bundestagsabgeordneter zu Gast bei Takeda
Uwe Feiler lobt Engagement für Aus- und Weiterbildung
Knapp ein halbes Jahr vor der geplanten Eröffnung des neuen Produktionsmoduls besuchte Uwe Feiler, Mitglied des Bundestages und Abgeordneter für den Wahlkreis Oberhavel, das Takeda-Werk in Oranienburg. Standortleiter Wolfgang Eck und Takeda Geschäftsführer Hans-Joachim Kaatz hatten Feiler auf einen Rundgang durch das neue Produktionsmodul eingeladen. Neben dem Ausbau des Standorts tauschte sich Feiler gemeinsam mit Takeda über die Themen Aus- und Weiterbildung sowie die die mögliche Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus.

v.l.n.r.: Takeda Geschäftsführer Hans-Joachim Kaatz, Uwe Feiler, MdB
Oranienburg - Uwe Feiler, der auch Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ist, nutzte die Gelegenheit, um sich einen Eindruck von den Erweiterungsarbeiten am Standort Oranienburg zu machen und folgte der Einladung von Takeda. Hans-Joachim Kaatz, Takeda Geschäftsführer und Projektleiter des Standortausbaus, gab zur Begrüßung einen Überblick über die Geschichte der Arzneimittelproduktion in Oranienburg, die bereits 130 Jahre andauert. Anschließend folgte ein Rundgang durch das neue Produktionsgebäude. Im Vergleich zum September ist der Innenausbau mittlerweile deutlich vorangeschritten. Die Fertigstellung und Einweihung ist für den Sommer geplant.  

„Seit meinem letzten Besuch bei Takeda im März 2015 hat sich sehr viel getan. Damals war außer einer Baugrube noch nicht viel vom Ausbau zu erkennen“, erinnert sich Uwe Feiler. „Ich freue mich, dass Takeda sich  zum Standort mit seiner langen Tradition bekennt und Verantwortung  - insbesondere in Sachen Ausbildung und Arbeitsplatzsicherung - übernimmt“, so Feiler. In den Neubau des neuen Produktionsmoduls investiert Takeda seit 2014 insgesamt 100 Millionen Euro, davon 23 Millionen Euro öffentliche Fördermittel. Bis zu 180 neue Arbeitsplätze werden in den kommenden Jahren entstehen.  

Um auch zukünftig auf geeignete Fachkräfte für die zusätzlichen Kapazitäten setzen zu können, kommt den Themen Aus- und Weiterbildung bei Takeda eine bedeutende Rolle zu. Der aktuelle Ausbildungsjahrgang ist mit 25 neuen Auszubildenden der zahlenmäßig stärkste am Oranienburger Standort seit der Wiedervereinigung. Insgesamt absolvieren derzeit 67 junge Menschen bei Takeda eine Ausbildung zum Pharmakanten, Chemielaboranten, Mechatroniker oder Elektroniker für Betriebstechnik. „In den vergangenen 25 Jahren haben mehr als 340 junge Menschen ihre Ausbildung am Standort Oranienburg durchlaufen und damit den Grundstein für ihre eigene berufliche Karriere, aber auch für den Erfolg unseres Produktionsstandortes gelegt“, so Wolfgang Eck, Standortleiter  bei Takeda Oranienburg. Zusammen mit den Auszubildenden arbeiten derzeit über 750 Menschen im Oranienburger Takeda Werk – etwa dreimal so viele wie noch vor 20 Jahren.

Rund 7 Milliarden Tabletten und Kapseln produziert Takeda jährlich in Oranienburg. Die Arzneimittel werden in über 100 Länder weltweit exportiert. Im globalen Produktionsnetzwerk von Takeda gilt Oranienburg als das Kompetenzzentrum für feste Arzneiformen, wie Pillen, Kapseln und Tabletten.
aktualisiert von Bievor, 02.02.2017, 09:16 Uhr

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